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Zeitenplan der Hallensperrung ganz am Ende! Eingeschränkter Sportbetrieb in der Freizeitanlage Turner Hölzl Februar 2012
Aus dem Gemeinderat In der letzten Sitzung des Jahres 2011 beschäftigte sich der Gemeinderat mit einer Reihe von Bauleitplanverfahren und der Umbenennung der Schule Rohrdorf. Bebauungsplanverfahren für Erweiterung der Firma Planatol abgeschlossen Die öffentliche Auslegung zum Entwurf des Bebauungsplanes TH 23 „Mangfallstraße" für eine Betriebserweiterung der Firma Planatol fanden in der Zeit von Ende September bis Anfang November statt. Gegen diesen Vorentwurf brachten die Anwohner der Mangfallstraße erneut Einwände vor. Sämtliche Einwände, Bedenken und Anregungen, die während der öffentlichen Auslegung eingingen, wurden in einer ausführlichen Stellungnahme des von der Gemeinde beauftragten Rechtsanwalts Dr. Spieß zusammengefasst und dem Gemeinderat zur Abwägung vorgelegt. Der Gemeinderat erließ unter Berücksichtigung der umfangreichen Abwägungsergebnisse den Bebauungsplan für den Bereich an der Mangfallstraße in Thansau als Satzung. Bebauungsplan „Angermühlstraße" in Rohrdorf wird geändert Im Rahmen der Verwaltungsstreitsache zwischen Herrn Karl Garaventa und Frau Mathilde Schmeilzl-Heiß wegen der Baugenehmigung zum Neubau von zwei Wohnhäusern mit erdgeschossiger Gewerbenutzung sowie der Errichtung eines erdgeschossigen Verbindungsbaus mit Gewerbenutzung auf dem Grundstück Fl. Nr. 486/2 der Gemarkung Rohrdorf an der Angermühlstraße in Rohrdorf hat das Verwaltungsgericht München bei der mündlichen Verhandlung in Rohrdorf den Gebietscharakter des Bebauungsplanes RO 12 „Angermühlstraße" als „Mischgebiet" (MI) in Frage gestellt und der Gemeinde die Änderung des Bebauungsplangebietes mit der Festsetzung als „Allgemeines Wohngebiet" (WA) empfohlen. Der Antragsteller, Herr Garaventa, beantragte nun die Änderung des Bebauungsplanes in ein „Allgemeines Wohngebiet". Der Gemeinderat stimmte der Änderung des Bebauungsplanes zu und beauftragte das Architekturbüro Wüstinger mit der Ausarbeitung des Planentwurfs. Nachbarzustimmung für Bebauungsplanänderung in Achenmühle erforderlich In der Sitzung am 14.04.2011 wurde vom Bau- und Umweltausschuss der Antrag der Familie Stuffer-Wolfsöldner auf Änderung des Bebauungsplanes HÖ 3 „Am Weiher" in Achenmühle für eine Bebauung des Grundstücks Fl. Nr. 1593/1 der Gemarkung Höhenmoos mit zwei Einfamilienhäusern zurückgestellt. Im neuen Flächennutzungsplan der Gemeinde ist die Grundstücksfläche als Wohnbaufläche einbezogen worden. Vor einer weiteren Entscheidung über den Antrag erhielten die Antragsteller vom Ausschuss den Auftrag die Frage der Erschließung (Straße/Wasser/Kanal) für das Grundstück zu klären, die Nachbarbeteiligung für das Änderungsverfahren durchführen zu lassen und ein Ausgleichsflächenkonzept vorzulegen. Die Frage der Erschließung konnte geklärt werden und die Antragsteller haben auch ein Ausgleichsflächenkonzept für die Bebauung des Grundstücks vorgelegt. Bei der von der Gemeinde durchgeführten frühzeitigen Nachbarbeteiligung zum Änderungsantrag wurden von drei Nachbarn Einwände vorgebracht. Der Gemeinderat nahm Kenntnis vom Antrag auf Bebauungsplanänderung und stellte die Änderung in Aussicht, sobald die schriftliche Zustimmung der unmittelbar angrenzenden Nachbarn vorliegt. Ortsfeuerwehren erhalten neue Atemschutzausrüstungen Aufgrund der veralteten und teilweise nicht mehr zugelassenen Atemschutzausrüstungen der Freiwilligen Feuerwehren Höhenmoos, Lauterbach, Rohrdorf und Thansau sind Ersatzbeschaffungen notwendig. Dabei sollen alle Ortsfeuerwehren auf die neue Überdrucktechnik umgerüstet werden, um innerhalb der Gemeinde Rohrdorf wieder ein einheitliches System zu führen. Der Gemeinderat beschloss die vier Ortsfeuerwehren auf die neuen Überdruck-Atemschutzausrüstungen umzurüsten und erteilte dazu der Firma MSA Auer GmbH, Berlin, den entsprechenden Auftrag. Umbenennung der Schule in „Grundschule Rohrdorf" Das Staatliche Schulamt Rosenheim hat alle Schulen im Landkreis Rosenheim, die noch die Bezeichnung „Volksschule" tragen, um Prüfung gebeten, ob diese im Sinne einer einheitlichen und eindeutigen Namensgebung nicht in „Grundschule" umbenannt werden können. Gerade im Hinblick auf die durchgeführte Reform mit der Bildung der Mittelschulen macht die Bezeichnung „Volksschule" aus Sicht der Schule und der Gemeindeverwaltung keinen Sinn mehr, noch dazu werden die beiden Schulen in Rohrdorf und Thansau beim Schulamt unter dem Namen „Volksschule am Turner Hölzl Rohrdorf" geführt. Einstimmig erteilte auch der Gemeinderat sein Einvernehmen zur Umbenennung in „Grundschule Rohrdorf". Doppelweltmeister Richard Martin Schauer geehrt Erster Bürgermeister Christian Praxl begrüßte als besonderen Gast zur Gemeinderatssitzung den zweifachen Berufsweltmeister der Möbelschreiner Richard Martin Schauer aus Rohrdorf in Begleitung seiner Eltern. Mit einer kurzen Laudatio würdigte er die außergewöhnlichen Leistungen von Richard Martin Schauer, der sich als zweiter Bundessieger der Möbelschreiner im Jahr 2009 für die Berufsweltmeisterschaften, die heuer vom 5. bis 8. Oktober in London stattfanden, qualifizierte. An dieser Weltmeisterschaft nahmen rund 1.000 Teilnehmer aus 51 Ländern in 46 verschiedenen Disziplinen teil. Richard Martin Schauer setzte sich durch seine hervorragende Arbeit unter größtem Zeitdruck in der Kategorie der Möbelschreiner gegen 23 Konkurrenten durch und wurde dafür mit der Goldmedaille belohnt. Da er auch gleichzeitig innerhalb der Deutschen Mannschaft der erfolgreichste Teilnehmer war, erhielt er als Nationenbester eine weitere Goldmedaille. Im Namen der Gemeinde Rohrdorf gratulierte ihm Erster Bürgermeister Praxl zu diesem großartigen Erfolg mit einer Ehrenurkunde und einem kleinen Präsent.
Für Senioren – Für Senioren – Für Senioren – Für Senioren – Für Senioren – Für Senioren Kostenloser Fahrdienst nach Thansau soll Seit der Schließung des Edeka-Marktes in Rohrdorf leiden insbesondere ältere Mitbürger/innen ohne eigenen PKW unter dem eingeschränkten Nahversorgungsangebot im Ortsteil Rohrdorf. Zur Verbesserung dieser unbefriedigenden Situation bietet die Gemeinde ab Februar 2012 einen wöchentlichen, kostenlosen Fahrdienst von Rohrdorf nach Thansau an:
Eine Bitte der Gemeindeverwaltung Ampelanlage in Thansau nicht zur Unterhaltung Wer hat freie Ausbildungsplätze? Ausbildungsberuf, Firma und Kontakt werden dann in der Rohrdorf-Samerberg-Zeitung bekanntgegeben. Geben Sie unseren Jugendlichen eine Chance und unterstützen Sie diese Aktion! Eine gute Ausbildung ist die beste Investition für die Zukunft! Freie Ausbildungsplätze in Rohrdorf
Auskünfte hierzu erteilt auch die Gemeindeverwaltung Rohrdorf, Frau Maurer, Zimmer 8, Telefon 08032 9564-35.
nn = nicht nachweisbarTiefzone = Lauterbach, Rohrdorf, ThansauMittelzone = Achenmühle, Heiglmühle, WolfspointHochzone = Höhenmoos, Ranhartstetten, Buch, Taffenreuth, Loch, Entbuch, Osterkam, Hetzenbichl, Thalham, Aichen, Haslach, Guggenbichl, Sonnenleiten, Oberapfelkam, Unterapfelkam, Schaurain, Immelberg, Unterimmelberg, Esbaum
Vollzug der Naturschutzgesetze; Erlass einer Verordnung des Landkreises Rosenheim über das Landschaftsschutzgebiet „Inntal Süd" Das Landratsamt Rosenheim führt derzeit das Verfahren zur Ausweisung des Landschaftsschutzgebietes „Inntal Süd" im Bereich zwischen der südlichen Stadtgrenze der Stadt Rosenheim und Kiefersfelden gemäß Art. 52 des Bayerischen Naturschutzgesetzes durch. Das Landschaftsschutzgebiet umfasst den Flusslauf des Inns mit dem Talraum und seinen Auen in den Gemeinden Brannenburg, Flintsbach a.Inn, Kiefersfelden, Neubeuern, Nussdorf a.Inn, Oberaudorf, Raubling, Rohrdorf und Stephanskirchen südlich Flusskilometer 185,9. Mit dem Erlass der Verordnung über das Landschaftsschutzgebeit „Inntal Süd" soll die Kreisverordnung zum Schutze des Inntals vom 11.02.1952, zuletzt geändert durch die Zweite Verordnung zur Änderung der Kreisverordnung zum Schutze des Inntales vom 29.03.2000, in diesen Gemeinden insoweit außer Kraft gesetzt werden, als sie durch die geplante Verordnung „Inntal-Süd" ersetzt wird. Zugleich soll die Verordnung der Stadt Rosenheim über das Landschaftsschutzgebiet „Bockau" – Innauen zwischen Inn und Rohrdorfer Ache – vom 19.08.1977, nach der Gemeindegebietsreform zum 01.05.1978 im Gebiet der Gemeinde Stephanskirchen, Landkreis Rosenheim, außer Kraft gesetzt werden. Der Entwurf der Verordnung über das Landschaftsschutzgebiet (Stand: 07.12.2011 ) mit den Schutzgebietskarten im Maßstab 1 : 25 000 und im Maßstab 1 : 5 000 liegt während der Dienststunden in der Zeit vom 16. Januar 2012 bis einschließlich 22. Februar 2012 im Landratsamt Rosenheim, Wittelsbacher Straße 53, 83022 Rosenheim, Zimmer 316, III. Stock, sowie in den Gemeindeverwaltungen
zur öffentlichen Einsichtnahme aus. Rohrdorf, 03.01.2011 Das Wasserwirtschaftsamt Rosenheim führt ab Mitte Januar 2012 Unterhaltungsarbeiten an der Rohrdorfer Achen durch. Zwischen Thansau und Rohrdorf sowie im Ortsgebiet Rohrdorf werden Auflandungen aus dem Gewässerbett entfernt und Gehölzpflegearbeiten an den Uferböschungen durchgeführt. Das Wasserwirtschaftsamt weist darauf hin, dass für Unterhaltungsarbeiten am Gewässer der Uferrandstreifen von Unrat sowie von Bebauung (Gartenhäuschen, Zäune etc.) freizuhalten ist. Der Zugang bzw. die Zufahrt zur Rohrdorfer Achen muss gewährleistet sein. Text: WWA Rosenheim Gartenseminar 2012
Das Seminar findet statt vom 13. bis 15. Februar 2012 im Gasthaus Bichler in Ramerberg. Gemeindeübergreifende Zusammenarbeit für schnelleres Internet H I N W E I S Hinweis für Hundebesitzer Jugendtreff Rohrdorf …..ratschen, Musik hören, kickern, kochen, Freunde treffen, karteln, spielen, chillen, lachen, abhängen….. J Achtung : Öffnungszeiten freitags 17:30-22:00 Uhr J Faschingsparty am 17.02.2012 18.00 Uhr bis 22.00 Uhr Öffnungszeiten in den Faschingsferien werden in facebook bekannt gegeben J U 16 am 25.02.2012 19.00 Uhr bis 22.00 Uhr Eintritt frei! J Hilfe, unser Fernseher ist kaputt !!! Wer hat ein Gerät, das er nicht mehr braucht ? J Infos : (auch Anfragen wg. Nutzung der Räume außerhalb der Öffnungszeiten) Gemeinde Rohrdorf – Renate Pilger, Tel.: 08032-95640, ewo@rohrdorf.de Aktuelles in facebook und lokalisten unter "Jugendtreff Rohrdorf" oder direkt im Jugendtreff Rohrdorf
Auftritte in Achenmühle, Rohrdorf und Thansau Die Tradition des Schäfflertanzes stammt aus der Zeit als die Pest Anfang des 16. Jahrhunderts in München wütete und die Zunft der Fassmacher und Schäffler mit einem Reigentanz versuchte den in ihrer Angst verfangenen Menschen durch den Tanz neuen Lebensmut zu geben. Nachdem die Pest abgeklungen war gelobten die Schäffler als Dank den Tanz alle sieben Jahre aufzuführen. Seit dem Jahr 1886 gibt es den Schäfflertanz in Kolbermoor und seit 1949 wird er regelmäßig im siebenjährigen Rhythmus von den Schäfflern, die alle dem Trachtenverein „Immergrün" Kolbermoor angehören, durchgeführt. Die Kolbermoorer Schäfflertänzer bestehen aus einem Schäfflermeister, 2012 erneut Erster Bürgermeister Peter Kloo, 16 Tänzern, einem Fähnrich, zwei Fassträgern und einem Kronenhalter sowie den Kasperln in ihren bunten Kostümen. Begleitet wird der Tanz von der Blaskapelle "Am Was'n". Die Auftritte dauern rund 25 Minuten und laufen nach einem festen Muster ab: erst der Einmarsch und Auftanz, dann die Tanzfiguren "Laube" und "Kreuz" und schließlich vier Quadrillen, bevor die Hauptfigur, die "Krone", folgt. An das Handwerk der Schäffler wird dann mit dem Fasslklopfen erinnert, bevor der "Reifenschwung" mit Schnapsgläsern erfolgt und letztlich nach einem Trinkspruch der Abmarsch. Rund um das Tanzgeschehen sorgen dann die Kasperl für Gaudi und unterhalten die Zuschauer mit ihren Späßen. Die Gemeinde Rohrdorf und die Sparkasse Rosenheim freuen sich Ihnen im Gemeindebereich Rohrdorf gleich drei Tanzauftritte der Schäffler präsentieren zu können: am Freitag, den 20. Januar, um 13.20 Uhr am Dorfplatz in Achenmühle am Donnerstag, den 26. Januar, um 14.00 Uhr vor der Sparkasse in Rohrdorf am Samstag, den 28. Januar, um 16.00 Uhr am Parkplatz des Netto-Lebensmittelmarktes in Thansau Nutzen Sie die Gelegenheit den nur alle sieben Jahre stattfindenden Schäfflertanz aus nächster Nähe anzuschauen und kommen Sie vorbei! Die Kolbermoorer Schäffler freuen sich auf viele Zuschauer und wünschen Ihnen bereits vorab schon viel Vergnügen. Einladung der KLJB Lauterbach zum Kinderfasching ins Dorfhaus Großer Kinderfasching in Rohrdorf Auf geht’s zum Musikerball! Text: Musikkapelle Rohrdorf Gut besuchter Neujahrsbrunch im Haus St. AnnaZahlreiche Senioren waren der Einladung der Gemeinde Rohrdorf ins Seniorenheim St. Anna zu einem geselligen Neujahrsbrunch gefolgt. Für eine schwungvolle musikalische Umrahmung sorgten die Kirchbachmusi" (Veronika Bauer, Monika Lechner und Sepp Brem), die „Fäizen-Buam (Martin Wollmann und Sepp Brem) aus Lauterbach, die Ziachmusi Alois Pichler und Johannes Heiß aus Neubeuern sowie Sophia Poller aus Thansau. Herr Schoenleber präsentierte in einem interessanten Diavortrag Aufnahmen aus der Gemeinde. Ein besonderer Dank gilt dem Team des Seniorenheimes für den herzlichen Empfang und die gute Bewirtung. Der nächste Frühschoppen findet am 07.02.2012, 10.00 Uhr im Haus St. Anna statt. Hierzu sind alle Senioren der Gemeinde Rohrdorf eingeladen. Mit freundlichen Grüßen Petra Scholz-Gigler, Seniorenbeauftragte. Vorankündigung zum Starkbierfest der Musikkapelle Zahlreiche Vereinsmitglieder konnte Vorstand Andreas Wiesböck zur Jahreshauptversammlung des Liederkranz Rohrdorf e.V. begrüßen. In seinem Jahresrückblick verwies er zunächst auf das gelungene Frühjahrskonzert im voll besetzten Zementwerkssaal, wo den zahlreichen Besuchern nicht nur die musikalischen Darbietungen zu amerikanischen Ragtime-Melodien gefallen haben, sondern gleichzeitig auch die vorzügliche Bewirtung durch die Chormitglieder. Besondere Aufmerksamkeit fand im Herbst dann die erstmalige Teilnahme des Chores an einem Kirchenkonzert in Hemhof, bei dem der Chor gemeinsam mit Musikern aus den großen Münchner Orchestern unter der Leitung von Florian Sonnleitner (= Konzertmeister des Bayerischen Rundfunkorchesters) verschiedene Werke von Mozart und Schubert aufführen konnte. Ein besonderer Dank galt deshalb dem langjährigen Chorleiter Hans Wagner, der beide Konzerte wieder erfolgreich einstudiert und geleitet hatte. Er war es auch, der selbst schon mehrfach als Geigenspieler bei diesen Hemhof-Konzerten mitwirkte und damit den Kontakt zu diesem „Profi-Orchester" für den Liederkranz überhaupt erst ermöglichte. Auch in der Rohrdorfer Pfarrkirche war der Liederkranz mehrfach aktiv: so z.B. beim Allerseelen-Requiem mit Chor und Orchester, oder mit einer deutschen Adventsmesse, die in der Besetzung als Doppelquartett gesungen wurde. Ein weiterer Höhepunkt im Vereinsgeschehen ist stets das traditionelle Rohrdorfer Adventsingen, welches seit 1978 von örtlichen Gesangs- und Musikgruppen in der Pfarrkirche aufgeführt wird. Schließlich waren Chor und Orchester beim Festgottesdienst am ersten Weihnachtsfeiertag mit der großartigen, aber in der Region nur selten gehörten „Nussbaumer Pastoralmesse" beteiligt. Der Vorstand bedankte sich ausdrücklich beim Chorleiter Richard Haimmerer für die gelungene Vorbereitung und hohe musikalische Qualität der einzelnen Darbietungen. Bei den vom Zweiten Bürgermeister Joachim Wiesböck geleiteten Neuwahlen wurde die bestehende Vorstandschaft komplett wieder gewählt: Erster Vorstand bleibt Andreas Wiesböck, sein Vertreter ist Jakob Opperer. Als Kassier wurde Werner Bräuer wiedergewählt, Schriftführerin bleibt Ulrike Munninger. Beisitzer sind unverändert Gerda Huber und Ludwig Wiesböck. Zu Kassenprüfern wurden erneut Christl Westner und Gertraud Wiesböck ernannt. Die nächsten Aufgaben für den Chor stehen auch bereits fest: Nach den fetzigen Ragtime-Klängen des letzten Jahres steht heuer am 17. Juni ein Kirchenkonzert auf dem Programm. Zur Aufführung kommen unter Leitung von Hans Wagner das bekannte Trompetenkonzert Es-Dur von J. Haydn mit dem Solisten Josef Neuner, von Mozart das „ Regina coeli" K.V. 276 und schließlich als Hauptwerk die Große Jubelmesse von C. M. von Weber. Alle drei Werke werden von einem großen Streichorchester begleitet, so dass auch der Chor in seiner vollen Stärke gefordert sein wird. Die Probenarbeit beginnt am 7. Februar. Dies ist im Übrigen ein idealer Zeitpunkt für alle, die sich für Musik und Gesang interessieren, um künftig beim Chor des Liederkranz Rohrdorf mit zu singen. Text : Liederkranz Rohrdorf Nach Weihnachten ist vor Weihnachten! Vorbereitungen für den nächsten Markt sind angelaufen Der nächste Weihnachtsmarkt am 1. und 2. Dezember 2012 steht praktisch schon wieder vor der Tür! Es ist zwar vermeintlich noch lange hin bis zu diesem Termin, doch die Vorbereitungen dafür sind bereits im Gange. Mitmachen können dabei alle interessierten Personen aus dem Gemeindebereich und darüber hinaus, die gerne kreativ arbeiten und sich dabei sozial engagieren wollen. Sie sind herzlich eingeladen, sich mit Ihren Ideen und Ihren Möglichkeiten entsprechend in den verschiedenen Bereichen einzubringen. Wer dies möchte kann mit nachfolgenden Ansprechpartnern Kontakt aufnehmen:
Maria Walkner, Tel. 08032-5820 und Gisela Schauer, Tel. 08032-189549
Angela Feichtner, Tel. 08032-1490
Robert Wagner, Tel. 08032-989211
Wer in Heimarbeit kreativ sein möchte soll sich ebenfalls bitte mit der jeweils verantwortlichen Person in Verbindung setzen. Die Kosten für nötiges Arbeitsmaterial werden dann vom Verein übernommen. Kinderski- und Snowboardkurs 2012 Kirchenpatrozinium in Thansau mit 25jährigem Dienstjubiläum Ein besonderes Konzert bot das fünfköpfige Ensemble „Quintamina" in der Kirche Hl. Familie in Zusammenarbeit mit der Frauengemeinschaft Thansau. Besonders einmal deshalb, weil der Gesamterlös der Arbeit des Sozialwerks Rohrdorf e.V. zu Gute kommen sollte, besonders aber vor allem deshalb, weil mit vielen weihnachtlichen Liedern aus Irland, England und Amerika ein stimmungsvoller und zugleich kurzweiliger Abend gestaltet wurde. Das junge Ensemble "Quintamina" ließ sich unter anderem durch die Lieder der irisch-stämmigen Sängerin Loreena McKennitt inspirieren und setzte mit irischen Harmonien und Verzierungen verlockend andere, aber nicht minder besinnliche Akzente in der Vorweihnachtszeit. Die klare tragende Stimme der Sängerin Angela Werner und das harmonische Zusammenspiel der Musikerinnen Sabine Schwaiger (Harfe), Johanna Schweiger (Querflöte und Piccolo), Regina Mies (Geige) und Irmi Tiefenthaler (Percussion) ließen den Abend zu einem Genuss werden. Genussvoll war auch die Pausenbewirtung durch die Frauengemeinschaft Thansau, die das zahlreiche Publikum mit Punsch, Glühwein und Weihnachtsgebäck verwöhnte. Der von „Quintamina" gespendete Gesamterlös aus dem Konzertbesuch in Höhe von 500 Euro und ein aus der Bewirtung durch die Frauengemeinschaft erwirtschafteter und auf 200 Euro aufgerundeter Betrag wurden dieser Tage von Angela Werner und Katharina Steindlmüller an die Vorsitzende des Rohrdorfer Sozialwerks Gudrun Lohmann übergeben. Anlässlich der Spendenübergabe deutete die Sängerin Angela Werner an, dass ein neues Programm für die Adventszeit 2012 in der Planung ist, auf das man sich heute schon freuen kann. Text: Ulf Lohmann Spendenübergabe aus dem Erlös des Adventsmarktes 2011 in Thansau Beim Adventsmarkt im Dezember 2011 in Thansau wurde ein Reinerlös von 5.300,-- € erzielt. Dieser Betrag wurde aufgeteilt und an verschiedene Einrichtungen bzw. Vereine gespendet. So ging ein Teil des Geldes an die Rumänienhilfe, an das Sozialwerk Rohrdorf, an die Musikkapelle Rohrdorf und an die Freiwillige Feuerwehr Thansau. Das Seniorenheim St. Anna in Thansau erhielt die Zuwendung in Form einer Sachspende. Katharina Steindlmüller, Vorsitzende der Frauengemeinschaft Thansau (kfd) und Theresia Schwarz, Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, übergaben die Schecks an die jeweiligen Vertreter dieser Institutionen, die die Spenden mit Freuden in Empfang nahmen. Ein ganz herzlicher Dank geht an dieser Stelle an die Organisatoren und die vielen Helfer des Adventsmarktes, die mit ihrem außerordentlichen und ehrenamtlichen Einsatz zu diesem hervorragenden Ergebnis beigetragen haben. Text: Waltraud Armbrustmacher Faszination Buch Inspirierende Lesewoche an der Montessori Schule Rohrdorf Rohrdorf - "An manchen Büchern muss man naschen, andere wollen verschlungen werden, wieder andere gründlich gekaut und verdaut", so Francis Bacon, englischer Philosoph und Staatsmann. Appetit auf „mehr Buch" holten sich die Mittelstufe-Schülerinnen und -Schüler der Montessori Schule Rohrdorf bereits zu Jahresanfang! Denn während einer Lesewoche vom 16. bis 20. Januar 2012 bot sich ihnen, neben anderen Angeboten auch, die Gelegenheit, unter rund 200 neu erschienenen Kinder- und Jugendbüchern ihr persönliches Lieblingswerk zu entdecken. Ziel der Aktionswoche war es, bei den Kindern und Jugendlichen die Lust am Lesen zu wecken bzw. zu stärken. Als aktive Teilnehmer konnten Klaus G. Förg vom Rosenheimer Verlag und der Autor Stefan Seitz gewonnen werden. Auch der Friedrich–Bödecker–Kreis, der aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Veranstaltungen zur Leseförderung bezuschusst, unterstützte die Lesewoche an der Montessori Schule. Hätte man in den letzten Tagen sein Ohr lauschend an die Klassentüren der Mittelstufe gelegt, wäre man vielleicht verwundert gewesen ob der ungewohnten Geräuschkulisse. Kollektives Blättern und jenes Geraschel, das bei der Suche nach der besten Leseposition entsteht, vermischten sich zu einem sonoren Grundton. „So hört es sich an, wenn sich die gesamte Mittelstufe auf Abenteuerreise begibt. Ein gutes Buch fasziniert und fesselt eben nicht nur, es öffnet auch sinnbildlich Türen zu neuen Welten", so die Leitung der Montessori Schule Rohrdorf. Herzstück der Lesewoche war die Bücherausstellung mit knapp 200 Büchern, die von den drei Kinder- und Jugendbuchexpertinnen Roswitha Budeus-Budde (Süddeutsche Zeitung), Hilde Elisabeth Menzel (freie Rezensentin) und Ulrike Schultheis (Buchhändlerin) aus den Neuerscheinungen der Verlage ausgewählt und auf der Münchner Bücherschau im Herbst vorgestellt worden waren. Unter dem Motto „Mobiles Programm" werden die Bücher anschließend an Münchner Schulen verliehen. 2012 profitierte auch die Montessori Schule Rohrdorf von der Ausstellung. Neben Vorträgen und Lesungen, u. a. von Klaus G. Förg (Verleger und Geschäftsführer, Rosenheimer Verlag) und Stefan Seitz (Autor, www.unkrautland.de), waren sicherlich auch die zehn unterschiedlichen Schülerworkshops rund um das Thema „Buch" Höhepunkte der Lesewoche. Qualität und Bandbreite waren auch hier herausragend: Von Handwerkskunst rund ums Buch („Kinderbücher bildnerisch gestalten", "Exlibris mit Linoldruck erzeugen", „Buch binden" u. a.) über Hintergrundwissen („Spannendes und Wissenswertes in Büchern", „Geheimnisse der Bibel", „Kunst und Buch") bis hin zu ausgewählten Autorenworkshops („Rund um Astrid Lindgren") war viel geboten. Vertreter der AG Lesen sind, ebenso wie die Leitung der Schule, davon überzeugt, dass „so eine Woche allen in bester Erinnerung bleiben wird. Allein deshalb hat sich der Aufwand, den alle Beteiligten auf sich genommen haben, gelohnt". Initiiert und finanziert wurde die Lesewoche übrigens von der Arbeitsgruppe Lesen (aktive Eltern), durchgeführt wurden die einzelnen Aktionen zusammen mit dem Lehrkörper der Montessori Schule Rohrdorf. Weitere Informationen unter: www.montessori-rohrdorf.de Vierte Kunstausstellung in Sankt Anna ist eröffnet Mit einer Vernissage eröffnete am 6.05.2011 das Seniorenwohnen Haus Sankt Anna in Thansau seine vierte Kunstausstellung. Diesmal sind Werke von Sabine Jahn, Sepp Kern und Toni Diwischek zu sehen, sowie weiterhin die Fotos von Alt-Thansau. Frau Maria Götz, 2. Vorstand des Katharinenheimes e.V., und Herr Christian Praxl, Erster Bürgermeister von Rohrdorf, begrüßten die zahlreichen Gäste. Toni Diwischek stellte die Künstlergruppe vor und bedankte sich für die wunderbare Möglichkeit zur Ausstellung in diesem Haus. Ganz schnell entstand eine gelöste Atmosphäre unter dem Publikum, und ein Rundgang mit den Künstlern ermöglichte den Gästen einen tieferen Einblick in die ausgestellten Werke. Ob Detail-Collagen auf aufgezogenem Leinen, aquarellierte Motive aus der großen weiten Welt oder einfach Blumen, Tiere, Heimat ganz nah und in verschiedenen Techniken von Sabine Jahn, ob Chiemgauer Land und Lebensart in starken Farben, liebenswert, klar und ohne Rätsel von Sepp Kern oder die Arbeiten von Toni Diwischek, die mit nur einem Hauch von Grau, Weiß, Braun oder Oliv gegenständliche Akzente zum eigenen Weiterdenken setzen, alle Werke fanden schnell ihre Bewunderer. Mit Fachsimpelei und guter Laune beim Imbiss im Café Sonnenschein fand der gelungene Abend erst gegen 21.30 Uhr sein Ende. Die Ausstellung ist ganztägig bis April 2012 zu sehen. Text: Seniorenwohnen Haus St. Anna, Thansau Satelliten-Fernsehen: ab 30. April 2012 nur noch digital! Die wichtigsten Fakten im Überblick Die Zukunft des Fernsehens ist digital. Das gilt auch für Fernsehzuschauer, die ihre Programme zuhause über eine Satellitenschüssel empfangen. Bislang wird dasselbe Programm parallel in unterschiedlichen Qualitäten ausgestrahlt: analog, digital in Standardqualität (SD) und teilweise digital in hochauflösender Qualität (HD). Das wird sich ändern. Denn am 30. April 2012 beenden alle deutschen Fernsehsender die analoge Ausstrahlung ihrer Programme über Satellit. Davon betroffen sind alle Zuschauerinnen und Zuschauer, die ihre Programme noch analog über Satellit empfangen. Sie müssen spätestens bis zum 30. April 2012 auf digitalen Empfang umstellen. Nicht betroffen sind diejenigen, die via Kabel (analog oder digital), DVB-T, über IPTV (Internet Protocol Television) oder bereits digital über Satellit empfangen. Eine einfache Methode, um festzustellen, ob man von der Abschaltung des analogen Satellitensignals betroffen ist, ist der Blick auf die Videotextseite 198, die im Bayerischen Fernsehen, im Ersten und bei anderen Programmen gesendet wird. Erscheint dort ein Hinweis auf die Abschaltung des analogen Satellitensignals, ist der Empfang noch analog und es gilt zu handeln. Alternativen Grundsätzlich sind betroffene Zuschauer und Betreiber von Satelliten-Gemeinschaftsanlagen gut beraten, den Umstieg auf Digitalfernsehen schon jetzt zu planen, um eventuelle Engpässe oder Mehrkosten kurz vor der Abschaltung zu vermeiden. Alternativ stehen verschiedene digitale Empfangswege zur Verfügung: Satellit (DVB-S), Kabel (DVB-C), Antenne (DVB-T) und IPTV. Um digital über Satellit fernsehen zu können, ist ein DVB-S-Reseiver für jedes Fernsehgerät oder ein Fernseher mit integriertem DVB-S-Receiver erforderlich. Bei älteren Anlagen kann auch der Austausch des LNB (Low Noise Blockconverter) an der Satellitenschüssel notwendig sein, sofern er noch nicht digitaltauglich ist. Für den Empfang aller Landes- und Regionalprogramme ist ein Empfangsgerät nötig, das die dynamische PMT-Umschaltung (Program Map Table) unterstützt. Die PMT-Umschaltung ermöglicht dem Zuschauer den Empfang von lokalen/regionalen Programmfenstern. Die Dritten Programme der ARD sowie die Privatsender SAT.1 und RTL nutzen diese Möglichkeit zur Ausstrahlung ihrer Regionalsendungen. Die Vorteile des digitalen Satelliten-Empfang Für betroffene Zuschauer lohnt der Umstieg auf digitales Fernsehen schon heute. Denn das digitale Fernsehen bietet eine hervorragende Bild- und Tonqualität - in Perfektion mit HDTV und Dolby Digital - und zugleich eine größere Programmvielfalt als das analoge PAL-Fernsehen. Zudem ist es unempfindlicher gegenüber Störungen. Das digitale Programmbouquet der ARD ist unverschlüsselt und ohne zusätzliche Kosten zu empfangen: Es umfasst neben dem Ersten und den Dritten Programmen auch alle Landes- und Regionalsendungen. Hinzu kommen die Digitalprogramme EinsExtra, Einsfestival und EinsPlus, der Bildungskanal BR-alpha sowie die Partnerprogramme ARTE, PHOENIX, 3sat und Ki.Ka und attraktive Zusatzdienste wie die Elektronische Programmvorschau der ARD. Mit in dem Paket sind alle Hörfunkprogramme der ARD-Landesrundfunkanstalten, darunter auch neun BR-Radiowellen. Wichtige Informationsadressen Auf den Internetseiten www.klardigital.de, www.ard-digital.de und www.br-online.de/satellit sowie beim ARD Digital-Zuschauerservice unter Telefon: 01805/00 14 95 (14 Cent/Minute aus dem dt. Festnetz und maximal 42 Cent/Minute aus Mobilfunknetzen) oder per E-Mail unter: info@ard-digital.de gibt es weitere Informationen. Text: Bayerischer Rundfunk, München Vermittlung von Fahrgemeinschaften Täglich pendeln ca. 15.000 Menschen aus dem Landkreis in die Stadt Rosenheim, umgekehrt etwa 6.000 aus der Stadt zur Arbeit in den Landkreis. Dazu kommen noch die Beschäftigten in anderen Landkreisen und in München. Die öffentliche Verkehrsanbindung der Stadt Rosenheim (insbesondere durch die 5 vertakteten Bahnlinien) und nach München (aus RO 2 Kurse je Stunde, morgens und abends noch verdichtet) sind gut ausgebaut, ebenso die Busanschlüsse in die Hauptziele der Pendler (Stadt- Umlandgemeinden). Trotzdem bevorzugt ein erheblicher Teil der Arbeitnehmer den eigenen PKE, der in der Regel aber nur mit einer Person besetzt ist. Vorwiegendes Anliegen bleibt in diesem Zusammenhang die weitere Verbesserung des ÖPNV; aber angesichts der tatsächlichen Verhältnisse auch die Reduzierung des Autoverkehrs durch die Initiierung von Fahrgemeinschaften. Dies ist in Anbetracht der Rahmenbedingungen –wie Gleitzeit, jederzeitige Verfügbarkeit des eigenen Pkw, usw. – kein leichtes Unterfangen. Im Internet werden bereits einige (für den Nutzer kostenlose) Vermittlungs-Plattformen angeboten. Diese Vermittlungen müssen sich durch Werbeanzeigen finanzieren und können damit keinen individuellen regionalen Service anbieten. Die Mitfahrzentrale MiFaZ (Betreiberfirma mit Sitz in München) ist einfach zu bedienen (jede Gemeinde ist z.B. mit einer eigenen Karte hinterlegt) und speziell auf regionale Fahrgemeinschaften abgestimmt. Über 100 bayerische Kommunen (u.a. Lkr. Ebersberg, Traunstein und Dachau, Stadt München usw.) stellen ihren Bürgern diese Leistung ebenfalls zur Verfügung. Sie erreichen die Mitfahrzentrale unter www.mifaz.de/ro (oder direkt zu Ihrer Gemeinde, z.B. www.mifaz.de/rohrdorf/). Ihnen entstehen für die Vermittlung keinerlei Kosten, der Aufwand wird von der Rosenheimer Verkehrsgesellschaft –RoVG- als gemeinsame Stelle des Landkreises und der Stadt Rosenheim getragen. Ob dieser Service langfristig angeboten werden kann, bestimmen Sie durch Ihre regelmäßige Nutzung. Brunnen in Rohrdorf Eingeschränkter Sportbetrieb in der Freizeitanlage Turner-Hölzl
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